Unterstützung bei der Anbindung von Primärsystemen

medshare hat zusammen mit Dr. med. Franz Marty, praktizierender Arzt das Open Source Projekt « eHealth Connector » ins Leben gerufen, koordiniert dessen Weiterentwicklung und führt bei neuen Kontributionen die notwendige Qualitätssicherungsmassnahmen durch.

Motivation

Der Einsatz von Standards ist im Umfeld von eHealth allgemein anerkannt, wird von eHealth Suisse empfohlen und in der Verordnung zum Elektronischen Patientendossier Gesetz (EPDG) in der Schweiz auch gesetzlich verlangt.
Aber…

  • Das erforderliches Know-how für die Umsetzung ist für die Softwarehersteller extrem hoch.
  • Vertiefte Kenntnisse zu den Standards fehlen vielerorts – die Experten sind rar.

 
Fazit: Die Eintrittshürde ist für eine flächendeckende Umsetzung zu hoch.

Der « eHealth Connector » verfolgt deshalb folgende Ziele

  • Reduktion des notwendigen Know-Hows zu den Standards bei den Softwareherstellern.
  • Gleiche Funktionen sollen nicht von jedem Softwarehersteller entwickelt werden müssen.
  • Gemeinsam können die hohen Ziele rund um die Interoperabilität im Gesundheitswesen schneller erreicht werden.

Wichtigste Eigenschaften des « eHealth Connector »

  • Dokumentation und Source Code ist öffentlich frei verfügbar
  • Der « eHealth Connector » ist in Java (JAR) und Microsoft .Net (DLL) verfügbar
  • Demo-Programme (in Java, C#, Javascript) veranschaulichen die Anwendung der Library
  • Der Sourcecode ist kommentiert und damit ist IntelliSense in den Entwicklungsumgebungen verfügbar, was den Software-Entwicklern eine Hilfe ist.
  • Diverse Akteure und Transaktionen der IHE sind unterstützt.
  • Diverse HL7 CDA Austauschformate sind unterstützt.
  • Die HL7 CDA Validierung ist unterstützt.

Aktueller Fokus

Fokus des eHC

Aktuelle Architektur – Release R201604

eHC Architektur R201604